Covid 19
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Covid-19 ist eine globale Herausforderung, bei der Data Science und Statistik einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung leisten kann. Datenanalyse von Infektionszahlen, zum Teil auf kleinräumiger Ebene, gewinnt zunehmend an Bedeutung. Information über den Verlauf der Krankheit kann aus Daten gewonnen werden. Prognosen zum Ressourcenbedarf können aus Daten abgeleitet werden. Die verfügbaren Daten nehmen täglich zu und damit auch das Potential, daraus relevante Information extrahieren zu können.

Die Kolleginnen und Kollegen des Instituts für Statistik der LMU, des Institut für Medizinische Informationsverarbeitung Biometrie und Epidemiologie (IBE) sowie die Data Science Initiative an der LMU wollen hier aktiv beitragen. Wir sehen es als unsere gesellschaftliche Verpflichtung an, mit unserem wissenschaftlichen Know-How und unserem statistischen Sachverstand unterstützend in den kommenden Wochen und Monaten zur Bewältigung der Covid-19 Pandemie beizutragen. Unsere Forschung ist dabei anwendungs- und bedarfsgetrieben. Schnelle Lösungen, stabile Modelle und valide Prognosen sind jetzt gefragt. Unser Ziel ist es, diese Werkzeuge bereitzustellen, damit Entscheidungsträger im Gesundheitswesen und Politik Ihre Entscheidungen datenbasiert treffen können.


Aktuelles


 20.09.2020 Interview: Prof. Dr. Küchenhoff mit der WELT

Warum die Corona-Zahlen in Bayern so schlecht sind


25.05.2020 Verspätete Daten gefährden Frühwarnsystem

Wenn in einem Landkreis eine bestimmte Anzahl von Corona-Neuinfektionen überschritten ist, sollen Einschränkungen erlassen werden. Nach BR-Recherchen kommen die Daten aber oft verspätet an.


18.05.2020 Interview: Prof. Dr. Küchenhoff mit der BR

IQ - Wissenschaft und Forschung


08.05.2020 Der erlösende Knick in der Statistik

Eine aktuelle Analyse legt nahe, dass die Maßnahmen der Politik und das Verhalten der Bevölkerung zum schnellen Abflauen der Pandamie beigetragen haben.